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FCN die Clubfrauen bleiben erstklassig

Trainerwechsel und positive Energie

Nach der desolaten Teamleistung gegen den direkten Konkurrenten HSV klingelten bei den Verantwortlichen die Alarmglocken und die Reaktion, im Saisonendspurt den Trainer zu wechseln war aus meiner Sicht notwendig und nachvollziehbar. Der berühmte Impuls.

Und der Impuls wirkt. Die von der Co-Trainerin zur Cheftrainerin beförderte Isabel Bauer bringt vor allem zunächst wieder positive Energie und Selbstsicherheit ins Team, schon bei der Niederlage gegen Frankfurt im ersten Spiel unter ihrer Leitung spürt man wieder mehr Spielfreude, die ClubFrauen schnuppern sogar lange an einer Überraschung, bevor Frankfurt den Sack zumachen kann und schließlich um 2 Tore zu hoch mit 4:1 gewinnt.

Klassenerhalt im „Endspiel“ gegen Essen

Aber die Art und Weise machte Mut, ohnehin war man fokussiert auf Angstgegner Essen, gegen den bislang nicht einmal ein Torerfolg gelang (0:5, 0:4, 0:2). Schon ein Unentschieden hätte gereicht, um die zwei Plätze und vier Punkte hinter dem Club liegenden Essenerinnen endgültig auf Distanz zu halten. Und das Team von Isabel Bauer erwischt einen Traumstart: Durch einen Freistoß nach 58 Sekunden wird der Ball über 2 Stationen auf Fany Proniez weitergeleitet, die Essens Keeperin Kim Sindermann mit einem platzierten Flachschuss ins linke Eck zum 1:0 überwindet.

In der Folge hat Essen zahlreiche Chancen, scheitert aber an der stark aufgelegten Lourdes Romero oder am fehlenden Zielwasser. Die Cluberinnen sind nach dem Führungstor unverständlich passiv, retten den Vorsprung aber in die Pause.

Die Cluberinnen kommen jedoch deutlich verbessert aus der Kabine. Zwar hat Essen weiterhin mehr Ballbesitz, kann aber nicht mehr wirkliche Torgefahr erzeugen – und Nürnberg kontert. Nassi Lein hat nach Kontern in der 50. und 56. Spielminute jeweils die Möglichkeit zu erhöhen, scheitert jedoch zuerst mit einem Heber an der Latte und wird dann von der starken Gegenspielerin Sterner geblockt. Beim dritten Versuch nach 65 Minuten klappt es dann: die starke Laura Miller, die schon das wichtige Kopfballduell beim 1:0 gewann und damit ihren ersten Pre-Assist lieferte, spielt den Ball volley aus der eigenen Hälfte überragend in die Tiefe und findet die schnelle Proniez, die ihrer Gegenspielerin mit Ball davonläuft und im Fünfmeterraum die bis dato vor dem Tor glücklose Lein bedient, die nur noch zum 2:0 einschieben muss – und Laura Miller ihren zweiten Pre-Assist beschert.

Mit dem schönsten Tor des Tages machen die Mädels schließlich den Deckel drauf: Nach einem Eckball von Pollak kommt die Kugel zur eingewechselten Seguin, die im Rückraum auf Höhe der Sechzehnerlinie auf ihre Chance lauert und mit einem fulminanten und wunderschönen Dropkick in den linken Knick trifft.

Die ClubFrauen schreiben Vereinsgeschichte

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte können die ClubFrauen den Klassenerhalt in der Bundesliga feiern. Auch der 11. Platz vor dem Mitaufsteiger HSV war vor dem letzten Spiel in Wolfsburg bereits sicher. Der Lohn des guten Spiels gegen Essen ist die Nominierung der beiden Matchwinnerinnen Lourdes Romero und Fany Proniez in der Soccerdonna-Elf des Spieltags.

Einen großen Anteil am Happy End dürfte Isabel Bauer zukommen. Sie hatte es in kurzer Zeit geschafft, „uns wieder Selbstbewusstsein zu geben“, wie Kapitänin Guttenberger sagt. Aber es ist nicht nur ein besseres Gefühl, auch fachlich konnte Bauer Impulse geben, etwa nach der eher schlechten ersten Hälfte gegen Essen mit taktischen Anpassungen in der Pause, „um unsere strukturellen Probleme in den Griff zu bekommen“. Auch die Idee, die schnelle Französin Proniez, die unter Oostendorp i.d.R. als Rechsverteidigerin auflief, offensiver spielen zu lassen, erwies sich als Volltreffer. Aber auch der entlassene Thomas Oostendorp hat nach der überzeugenden Hinrunde einen großen Anteil, wird von Guttenberger explizit gewürdigt: „Es ist auch sein Klassenerhalt“.

Nicht nur Partygäste auf der Popp-Abschiedsgala

Am letzten Spieltag nun also das Abschiedsspiel von Legende Alexandra Popp, die dann zu ihrem Herzensverein BVB wechselt, um die Dortmund-Frauen aus der Regionalliga nach oben zu führen.

Nach der emotionalen Verabschiedung nach 14 Jahren und 20 Titeln in Wolfsburg darf sie natürlich auch von Beginn an spielen. Und Alex Popp verabschiedet sich standesgemäß mit 2 Toren, einmal per Kopf (Überraschung!) und einmal mit einem fast unglaublich harten Freistoßknaller. Auch ihre linke Klebe war ja ein Markenzeichen, sie hat also nochmal ihre Stärken demonstrieren dürfen. Sie wurde von ihren Mitspielerinnen aber auch permanent gesucht. Dann ist auch ihre Auswechslung nach 58 Minuten ein schöner emotionaler Event, als alle Spielerinnen beider Mannschaften Spalier stehen und applaudieren.

Die ClubFrauen sind aber nicht nur Partygäste, sie liefern auch ein ordentliches und achtbares Spiel ab. Zwar können sie dem Klassenunterschied nicht trotzen, aber sie machen es den Wölfinnen auch nicht leicht und erreichen bei diesem Gegner eine Passquote über 70%. Das hätte ich nicht erwartet, denn der Saisondurchschnitt liegt bei nur 53%.

Und der Club liefert tatsächlich noch das Highlight des Spiels mit dem direkten Freistoßtor durch Torfrau Romero von der Mittellinie. Ein Kandidat für das Tor des Monats und schafft es bestimmt auch in jeden Saisonrückblick!

Isa Bauer hat also das Team gut eingestellt und auch etwas Spielkultur zurückgebracht! Schade, dass sie mangels der erforderlichen DFB-Pro-Lizenz nicht Cheftrainerin bleiben darf und wieder auf ihren Co-Trainerposten zurückgehen muss. Aber immerhin bleibt sie den Mädels erhalten.

Abschiede. Abschiede?

Mit Alina Mailbeck, Klara Svensson Senelius und Abigail Chaves wurden beim Heimspiel gegen Essen bislang lediglich drei Reservistinnen offiziell verabschiedet, einen großen personellen Umbruch wird es vermutlich nicht geben. Dennoch weckt die starke Saison von Nastassia Lein natürlich Begehrlichkeiten. Hier ist trotz Vertragsverlängerung das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen, der Kicker vermeldete kürzlich beunruhigendes im Transferticker:

„Nürnbergs Topscorerin Nastassja Lein ist mit elf Saisontoren und sechs Assists eine der Garantinnen des vorzeitigen Klassenerhalts des Aufsteigers. Dies ist nicht unbemerkt geblieben. Die 25-Jährige wird von Topklubs der Bundesliga, der englischen WSL und der US-amerikanischen NWSL umworben. Der Trend geht in Richtung Abschied der 25-Jährigen.“

Das wäre natürlich ein herber Verlust für nächste Saison, aber immerhin hat Lein erst kürzlich den Vertrag verlängert und ist auch als Bambergerin in der Region verwurzelt. Und wir sprechen hier nicht von einigen Millionen als Ablöse, die ein männlicher Top-Stürmer einbringen würde, sondern nur von einigen Hunderttausend.

Allerdings könnte ich es schon verstehen, gerade die Ligen in England oder Amerika bieten ganz andere Möglichkeiten, denn dort kann man als Spielerin tatsächlich vom Gehalt leben, was hierzulande (außer bei den Topclubs) kaum möglich ist. Auch aus diesem Grund wechseln aktuell viele gute Spielerinnen aus der Bundesliga ins Ausland.

Abstieg des letzten reinen Frauenvereins. Quo vadis, Frauenfußball?

Mit der SGS Essen steigt der letzte reine Frauenverein aus der Bundesliga ab. Essen war als Talentschmiede anerkannt und immerhin 22 Jahre in der Bundesliga vertreten. Die Liste ehemaliger Essener Spitzenspielerinnen ist lang und beeindruckend, ja man könnte gar die Nationalmannschaft aus noch aktiven Ex-Essenerinnen bilden. Das ist eigentlich sehr schade, denn nachdem mit Jena auch der einzige Verein mit einer unterklassigen Herrenmannschaft abgestiegen ist, verbleiben die Cluberinnen als einziges Team, das nicht auch eine Herrenmannschaft in der 1. Liga stellt. Auch die Aufsteigerinnen aus der zweiten Liga ändern daran nichts, denn künftig sind auch noch Mainz und Stuttgart erstklassig. Und weitere Frauenabteilungen von Erstligavereinen drängen ebenfalls nach oben.

Damit ändert sich auch die Struktur des Frauenfußballs, der immer mehr auf Geldmittelüberschüsse aus dem Männerfußball angewiesen ist, um konkurrenzfähig bleiben zu können.

Übrigens hätten die ClubFrauen auch ohne den Sieg über Essen am vorangegangenen Spieltag die Klasse gehalten, weil der HSV in seinen letzten Spielen nicht mehr gepunktet hat und somit 4 Punkte hinter den ClubFrauen blieb. Allerdings wäre ohne den Clubsieg über Essen wohl der HSV abgestiegen und Essen dringeblieben…

Rückblick und Ausblick der sportlichen Leitung

Der Klassenerhalt sei eine Leistung, die noch höher zu bewerten sei als der Aufstieg, wie Osman Cankaya mit Blick auf die teils übermächtige Konkurrenz in der Bundesliga feststellt. „Wenn man weiß, wo wir herkommen, welche Möglichkeiten wir haben und welchen Weg wir gehen, sticht das schon ein bisschen heraus“, schwärmt der Sportliche Leiter und „Vater“ des Frauenfußballs in Nürnberg. Im Gegensatz zur letzten Bundesliga-Stippvisite „waren wir nicht mehr ganz so naiv, sondern haben uns ein bisschen der Struktur der Liga und den Gegnern angepasst“, bilanziert Cankaya und räumt ehrlich ein, dass der pragmatischere Ansatz mitunter etwas zu Lasten der Spielkultur ging (Quelle: NN+).

Nunja, „etwas zu Lasten“ ist schon stark beschönigend, denn der Umschwung von dominantem Ballbesitzfußball in der Aufstiegssaison zu reaktivem Konterfußball in der aktuellen Saison ist letztlich sehr krass ausgefallen. So extrem, dass am Ende von einer Spielkultur nichts mehr übrig war und die Bälle nur noch verzweifelt nach vorne geklopft wurden, in der Hoffnung, dass Nassi Lein dann irgendwas damit anfangen kann. Eine durchschnittliche Passquote von nur 53% spricht da eine deutliche Sprache. Dies führte zu Mutlosigkeit und mangelndem Vertrauen in das eigene Kombinationsspiel – und letztlich zur Entlassung von Thomas Oostendorp, der den verlorenen Spirit nicht mehr einfangen konnte.

Mit der Installation von Interimstrainerin Isabel Bauer landete man einen Volltreffer und konnte das Ziel Klassenerhalt letztlich doch noch erreichen. Auch, weil Bauer neben Selbstvertrauen auch wieder etwas Spielkultur zurückbrachte. Trotzdem wird die 27-Jährige, der noch die für die Bundesliga seit 2024 erforderliche UEFA/DFB-Pro-Lizenz fehlt, wieder in die Rolle der Co-Trainerin Analyse zurückkehren. Ein Nachfolger für Oostendorp nach dessen zweieinhalbjähriger Arbeit am Valznerweiher ist aber inzwischen gefunden.

Neuer Cheftrainer gefunden

Mit Omar Adlani, der zuletzt die Frauen des FC Basel auf den dritten Tabellenplatz geführt hat, wurde am 20.05.2026 der neue Cheftrainer vorgestellt. Erfahrungen konnte er auch schon mehrere Jahre im finnischen Erstliga-Frauenfußball sammeln, wo er den Erstligisten FC Honka in das nationale Pokalfinale führte. Adlani bringt zudem Erfahrung aus der Nachwuchsarbeit mit und war in der Vergangenheit bereits für finnische sowie kanadische U-Nationalmannschaften tätig. Zudem besitzt er die UEFA-Pro-Lizenz und arbeitete als Instruktor in der Trainerausbildung des finnischen Fußballverbandes (Quelle: FCN.de).

Man darf also gespannt sein, wie die ClubFrauen nächste Saison auftreten werden. Neben Englisch und Französisch spricht der neue kanadisch-algerische Cheftrainer Arabisch und bringt zudem Deutschkenntnisse mit, die er nicht nur in Basel, sondern auch schon während seiner aktiven Karriere als Fußballer, unter anderem bei Rot-Weiß Frankfurt erwerben konnte.

Es ist denkbar, dass sich in der neuen Saison auch der Spielansatz wieder etwas, hin zu mehr Spielkultur, ändert. Denn Fabian Sanginés, der Leiter Frauenfussball beim FC Basel, erklärte in einem Interview zum Abschied von Adlani: „Fussballerisch haben wir eine klare Idee, die sich auch unter einem neuen Trainer nicht ändert. Wir wollen dominant auftreten, den Ball haben und ihn schnell zurückerobern. Das Thema «hohe Intensität» bleibt zentral.“

Das klingt eigentlich überhaupt nicht nach reaktivem Konterfußball!

Erste Neuzugänge

Auch erste Neuzugänge konnten bereits vorgestellt werden:

Für das Tor die 20-jährige Jugendnationalspielerin Rebecca Adamczyk vom SC Freiburg, die auch schon die Fritz-Walter-Medaille in Silber gewonnen hat (Top Verpflichtung!) und vom SV Meppen die beidfüßige Außenverteidigerin Marie Bleil (22 Jahre jung).

Klingt schonmal vielversprechend!

Und nach dem Abstieg von Essen würde ich mich um Beke Sterner bemühen, die sämtliche U-Nationalmannschaften bis zur U23 durchlaufen hat. Ich fand sie im Spiel gegen Essen sehr auffällig, auch weil sie es Nassi Lein sehr schwer gemacht hat!

Wie geht es weiter?

Man darf gespannt sein, ob es gelingt, die Stammspielerinnen zu halten. Verabschiedet wurden bislang ja eigentlich nur Ergänzungsspielerinnen. Auch Trixi Fördös wurde nicht verabschiedet, obwohl sie eigentlich nur bis Saisonende von Inter Mailand geliehen war. Hier scheint man sich also um eine weitere Verpflichtung zu bemühen.

Am wichtigsten wäre aber wohl, dass es gelingt, Nastassja Lein zu halten. Dann werden zur neuen Saison auch die verletzten Jonna Brengel (nach Kreuzbandriss) und Clara Fröhlich zurückkehren, die das Team v.a. spielerisch wieder verstärken werden.

Schau mer mal, welche Neuzugänge Flo Zenger und Osman Cankaya noch aus dem Hut zaubern. Ich hoffe, dass dann nächste Saison auch wieder etwas mehr Fußball gespielt wird…

Saisonziel dürfte aber weiterhin nur der Klassenerhalt bleiben. Oder doch ein einstelliger Tabellenplatz? Immerhin hatten wir diesen ja zur Winterpause erkämpft!

Und sonst so?

…ist erst mal Relegation Time im Männerfußball! Ich wünsche mir da, dass die beiden Zweitligisten in der Liga bleiben. Auf die langweiligen, aber gut alimentierten Wolfsburger kann ich gerne verzichten und ohne Derby würde uns ja was fehlen…

Autor: Optimist
Bildquelle/Composing: Juwe, FCN, Stream

  

6 thoughts on “FCN die Clubfrauen bleiben erstklassig

  • Danke @Optimist für diesen überaus sachkundigen Beitrag. Er zeigt auch, wie groß die Herausforderung ist, weiter oben drin zu bleiben. Aber wir bleiben optimistisch 😀

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  • Avatar frank & frei

    Vielen Dank @Optimist für Deinen sehr interessanten Bericht über unsere Bundesliga-Fauen!

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  • Biron geht für ein Jahr in die Türkei.
    Joti räumt auf und hat laut BÜLD dazugelernt und alle Zügel in der Hand.
    Es wäre uns alle zu wünschen das es so eintritt.

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  • Vielen Dank Optimist für diesen tollen Artikel.
    Ich bin immer noch begeistert dass sich Laura Miller, die ja nur ein paar Kilometer von dort herkommt wo ich aufgewachsen bin, derart gut zurecht gefunden und etabliert hat.
    Was ich perspektivisch auch sehr wichtig finden würde wäre dass man Isabel Bauer nicht verliert und sie weiter als mögliche kommende Chef-Trainerin aufbaut (Lizenzen etc). Natürlich nur wenn sie das auch will.
    Denn ich halte sie für sehr fähig und eine durchweg postive Erscheinung.

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    • Ja, Isabel Bauer sollte man unbedingt halten und weiter aufbauen, und sie will natürlich die weiteren Trainerlizenzen. Ich dachte eigentlich, sie hätte das schon angegangen, aber es war wohl erst einmal die Lizenz darunter. Die reicht aber nicht für die Bundesliga (bei der 2.Liga weiß ich nicht, was gefordert ist). Aber für den Amateur- und Jugendbereich hat sie die nötige Lizenz schon.

      Und Laura Miller finde ich auch stark. Man muss sie nur leider öfter auswechseln, weil sie sich immer voll reinhaut, keine Gefangenen macht und dann oft Gelb-vorbelastet ist. Aber das ist ja nichts schlechtes, zu intensiver Einsatz ist mir lieber als zu wenig Intensität.

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  • Die Kaderplaner bei den Frauen geben Gas und haben schon den nächsten Neuzugang vorgestellt:
    Die 18-jährige Keira Bednorz aus Coburg, die letzte Saison bei Frankfurt II in der zweiten Liga als Rechtsverteidigerin Stammspielerin war, als Riesentalent gilt und auch in der U19 Nationalmannschaft spielt.

    Osman Cankaya, Leiter Frauenfußball:„Keira ist eine junge und talentierte Spielerin auf einer Position, die im deutschsprachigen Raum in dieser Ausprägung nur selten zu finden ist. Sie bringt eine besondere Aggressivität in ihr Spiel ein und überzeugt zugleich mit der Fähigkeit, mutig aus der Kette heraus zu verteidigen. Vor allem ihr hervorragendes Timing macht sie zu einer besonderen Spielerin. In der vergangenen Saison haben wir immer wieder gesehen, wie wichtig es ist, diese Position gezielt weiterzuentwickeln und zu stärken. Umso mehr freuen wir uns, mit Keira unsere Planungen auf dieser Position erfolgreich abschließen zu können.“

    Das scheint eine richtig starke Verpflichtung zu sein! Auf Insta gibt es dazu einen Kommentar: “ihr wisst nicht was ihr euch da für eine magierin eingebrockt habt!!!!!”

    Dass wir hier andere Interessenten ausstechen konnten, liegt sicherlich auch an ihrer fränkischen Heimat Coburg.

    Na dann, herzlich willkommen, Keira!

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