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FCN das Supertalent Marko Soldic

Vor wenigen Wochen wurde Marko Soldic durch seine Einwechslung gegen den KSC mit 16 Jahren und 38 Tagen zum jüngsten Profispieler in der Geschichte des FCN und zum zweitjüngsten Zweitligaspieler jemals. Auch wenn bislang keine weitere Profiminute hinzukam, gilt der sechsfache U16-Nationalspieler Deutschlands doch als großes Versprechen für die Zukunft.

Neben seinen ersten Schritten im Profigeschäft kam Soldic in der laufenden Saison überwiegend für die U17 des FCN zum Einsatz. Obwohl er von allen eingesetzten Spielern im Team der jüngste ist und eigentlich noch für den jüngeren Jahrgang spielberechtigt wäre, ist er eine wichtige Stütze der Mannschaft und überragt mit 16 Scorerpunkten in 14 Einsätzen.

Hervorragende Chancenkreation

Die größte Stärke des 16-Jährigen ist wohl seine Kreativität im letzten Drittel. Dementsprechend überrascht es nicht, dass er fast ausschließlich im offensiven Mittelfeld oder als offensiv denkender Achter eingesetzt wird. Mit 2,29 Torschussvorlagen und 0,76 Schnittstellenpässen pro 90 Minuten zählt Soldic in diesen Bereichen zu den besten 5 % aller zentral-offensiven Mittelfeldspieler in der U17-Nachwuchsliga.

Aufgrund seines herausragenden Spielverständnisses bereitet er nicht nur außergewöhnlich viele Tore direkt vor, sondern steuert darüber hinaus auch überdurchschnittlich oft den vorletzten Pass vor einem Torerfolg bei. Seine Fähigkeit, durch Standards, vor allem durch Eckbälle, für Gefahr im gegnerischen Strafraum zu sorgen, runden sein kreatives Profil ab.

Kreativer Spielgestalter

Außergewöhnliche Fähigkeiten beweist Soldic zudem im Übergangsspiel. Er ist ein technisch starker Spieler, verfügt über einen bemerkenswert sauberen ersten Kontakt und spielt Pässe normalerweise präzise und in der richtigen Schärfe. Schon bei der Ballannahme hat er eine genaue Vorstellung davon, wie er das eigene Angriffsspiel weiter vorantreiben will. Dabei wählt er nur selten den Weg nach hinten, sondern löst sich meistens geschickt aus der Drucksituation und trägt den Ball dann in Richtung gegnerisches Tor.

Dementsprechend liegen Soldic‘ Werte sowohl bei der Anzahl der progressiven Pässe als auch bei der Zahl der progressiven Dribblings deutlich über dem Ligadurchschnitt. Dank seiner guten Übersicht initiiert er also auch oft aus einer tieferen Position heraus Angriffe.
Lösungen unter Druck

Der 16-Jährige ist zudem, auch wegen seiner Beidfüßigkeit, sehr pressingresistent. Häufig lässt er seine Gegenspieler schon dadurch ins Leere laufen, dass der den Ball direkt mit dem ersten Kontakt zielgerichtet an ihnen vorbeilegt. Wird er bedrängt, löst er sich aus solchen Situationen gerne durch schnelle Drehungen um die eigene Achse, wie man es als Clubfan auch von Berkay Yilmaz gewohnt ist.

Auffällig ist darüber hinaus, dass Soldic in seinem Spiel schon sehr reif wirkt. Wilde Aktionen und Ballverluste, wie man sie in Jugendspielen häufig zu sehen bekommt, findet man bei ihm nahezu gar nicht. Seine Entscheidungen im Spiel erscheinen fast durchweg durchdacht und zielgerichtet.

Marko Soldic
youtube.com/@Brazilscoutbr auch bei internationalen Scouts schon auf dem Schirm

Torgefährlicher Aktivposten

Abseits des Balles zeichnet sich Soldic durch sehr gute Laufwege aus. Bei eigenen Einwürfen oder wenn ein Mitspieler unter Druck gesetzt wird, ist er häufig der Erste, der sich als Anspielstation anbietet. Er fordert viele Bälle und achtet darauf, sich durch geschickte Bewegungen zwischen den Linien der gegnerischen Bewachung zu entziehen.
Soldic kommt auch im gegnerischen Strafraum auf überdurchschnittlich viele Ballkontakte und scheut sich nicht, selbst den Abschluss zu suchen. Nur 5 % aller zentral-offensiven Mittelfeldspieler der U17-Nachwuchsliga schießen häufiger aufs Tor als er. Da er über einen guten Schuss auch aus der zweiten Reihe verfügt, kann er darüber hinaus überdurchschnittlich viele seiner Torchancen verwerten.

Wenig physische Robustheit

Gegen den Ball spult Soldic viele Kilometer ab und verstellt so den Gegnern häufig Passwege. Wenn er selbst einmal den Ball verliert, geht er direkt ins Gegenpressing über und versucht, den Ball zurückzuerobern. Abgesehen davon ist er aber tendenziell kein Spieler, der den Defensivzweikampf aktiv sucht oder in die eigene Hälfte zurücksprintet, um dem Gegner den Ball abzujagen.

Wenig ausgeprägt ist bislang außerdem die physische Durchsetzungsfähigkeit des Talents. Während er seinen Gegenspielern durch seine Handlungsschnelligkeit oft überlegen ist, stößt er bisweilen an seine Grenzen, wenn er in körperorientierte Zweikämpfe verwickelt wird. Dass er in der laufenden U17-Saison noch kein einziges Luftduell für sich entscheiden konnte, ist sinnbildlich hierfür.

Vielversprechendes Talent

Wegen seiner außergewöhnlichen fußballerischen Fähigkeiten und seiner hohen Spielintelligenz gilt Soldic zurecht als großes Talent. Nach Nene Brown, Can Uzun und Finn Jeltsch könnte er der nächste hochveranlagte Jugendspieler aus dem eigenen NLZ sein, der beim Club eine vielversprechende Profikarriere startet. Dass er trotz seines jungen Alters in einer entscheidenden Saisonphase auf regelmäßige Kadernominierungen kommt, nährt jedenfalls die Hoffnung auf weitere Einsatzminuten im Verlauf der Rückrunde. Seine Fähigkeiten am Ball könnten der Mannschaft im Offensivspiel sicherlich weiterhelfen.

Datenquelle: Wyscout / X: @BeGriffis

Autorin: Pausenpfiff
Bildquelle/Composing: Stream, Juwe

    

23 thoughts on “FCN das Supertalent Marko Soldic

  • Avatar Torschusspanik

    Interessanter Artikel zu Marko Soldic. Ist der Zeitpunkt deswegen gewählt, weil Ju ein schwaches Spiel abgeliefert hat und Miro den Mut hätte haben sollen, mit Marko frischen Wind einzuwechseln?
    Bisher gab es ja leider keinen ernst zu nehmenden Konkurrenten für Ju, doch wenn er wieder nicht liefert, wäre ich auch für einen Versuch mit Marko.

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  • Sehr schöne Analyse, habe ich vermisst 😉

    Vielleicht ist physische Robustheit gar nicht so wichtig, wenn man gedanken- und handlungsschneller als der Gegner ist. Kann man den Ball mit dem ersten Kontakt schon am Gegner vorbeilegen, kommt der gar nicht in den Zweikampf…

    Bestärkt mich in meiner Meinung, dass man in Berlin durchaus einen Versuch wagen hätte sollen, anstatt das Spiel plätschern zu lassen bis es schief geht. Der ohnehin nicht defensivstarke Justvan hatte sich müdegespielt und keinen Impact mehr auf das Spiel, da hätte ein frischer Impuls gegen müde Gegenspieler vielleicht was bewirkt.

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  • Das Supertalent. Danke Pausenpfiff, dass ich mir endlich vorstellen kann, warum sein Name beim Club immer wieder fällt. In der Offensivbewegung klingt er wirklich sehr vielversprechend. Logisch, dass sein Einsatz auch hier immer wieder gefordert wird. Allerdings spielt in der 2. Liga ein robustes Zweikampfverhalten eine wichtige Rolle. Seine altersbedingten körperlichen Defizite kommen hier grundsätzlich stärker zum Tragen als in der U17. Wenn auch im Angriffsdrittel wohl weniger als rund um den eigenen 16er. Daher halte ich es für vernünftig, wenn sich MS über Einwechslungen an das Zweitliganiveau gewöhnt. Bei aller Hoffnung die seine Spieldaten machen sollten wir nicht vergessen, dass der Jugendliche erst 16 Jahre alt ist und noch nicht lange im Herrenbereich mittrainiert.

    Unglaublich, dass schon in der U17 die Spieldaten der Jungs gesammelt werden.

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  • Marko Soldic hat die deutsche und die kroatische Staatsbürgerschaft und in Kroation findet man ja das perfekte Vorbild mit Luka Modric, mit fast der gleichen Spielanlage und körperlich alles andere als ein Brocken. Da hat er doch gleich das perfekte Vorbild.

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    • Luka Modric (40) ist mir auch sofort eingefallen bei der Lektüre dieser aufschlussreichen Anakyse.

      Wer weiß. Vielleicht wird Soldic ja sogar der Nachfolger von Modric, falls sich Marko für die Kockasti (Die Karierten) entscheidet. Dass Modric irgendwann mit 52 Jahren aufhört, ist Zukunftsmusik.

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  • Avatar Torschusspanik

    Wichtig ist zunächst, dass sein Vertrag in einen sehr langfristigen Vertrag umgewandelt wird.

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    • Das dürfte und sollte auch weit oben stehen auf der To-Do-Liste von Joti Chatzialexiou. Denn laut tm läuft der Vertrag von Marko Soldic lediglich bis 2027.

      Ich glaube aber, dass man mit Nicht-Volljährigen nur Förderverträge mit einer maximalen Laufzeit von 3 Jahren abschließen kann. Gängig sei laut Medienberichten das “3+2”-Modell, bei dem ein 3-Jahres-Vertrag mit einer Option für 2 Jahre bei Volljährigkeit (Profi-Vortrag) kombiniert wird.

      Bei Uzun war das glaub ich so, dass der Fördervertrag mit seinem 18. Geburtstag in einen Profi-Vertrag überging. Was Dieter Hecking bei Can Uzun geschafft hat, sollte Joti bei Soldic auch hinkriegen.

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  • Avatar frank & frei

    @Pausenpfiff
    Vielen Dank für Deine stets fundiertn Beiträge!!

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  • Vielleicht sollte Soldic auch mal die Eckstösse schießen, wenn er auf dem Platz ist.
    Schlechter als die harmlosen “Hereingaben” von Justvan kann es kaum werden!
    Unsere Standards sind wirklich zum Haare-Ausraufen, ohne jede Besserung seit der letzten Saison.

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    • Avatar Torschusspanik

      Dazu müsste Soldic erstmal auf dem Platz stehen. Ich wünsche mir von Miro den Mut, auch Ju auszuwechseln, wenn er keine Leistung bringt. Mit Ju haben wir in Berlin auch nicht mal einen Punkt mitgenommen, obwohl da gefühlt mehr drin gewesen wäre.
      Zumindest hat Miro jetzt wieder volle Auswahl im Mittelfeld.

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      • Avatar Der Ruhmreiche

        Ich denke, dass er grundsätzlich den Mut hat. Nur, kann ich mir vorstellen, dass er sich dann gleichzeitig fragt, wer ohne Justvan überhaupt noch Tore außer Zoma schießen soll. Da gut es ja nur noch Justvan und Lubach mit jeweils 5 Toren, denen man etwas zutrauen kann. In jedem Fall sollte Klose aber Soldic statt Biron bringen, unabhängig von der jeweiligen Position.

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    • Avatar frank & frei

      Das mit den Eckbällen hab ich mir beim Durchlesen auch gedacht.

      Justvan brilliert gefühlt meist gegen schwächere Mannschaften. Gegen top Teams taucht er eher unter. Ich hoffe, ich täusche mich. Jedenfalls finde ich es schade, weil er so ein toller Fußballer ist.

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      • Avatar Torschusspanik

        Deswegen denke ich, dass Konkurrenz auf seiner Position Ju auch mehr anspornen könnte, wenn es auch gegen schwere Gegner geht.

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      • Das ist nicht nur bei Justvan so. Wir kommen seit ewigen Zeitenimmer zum gleichen Ursprung für verschiedene Symptome. Uns mangelt es an Führungsspielern. Eigentlich haben wir keinen einzigen, der dieses Prädikat auf dem Platz verdient. Und wenn wir mal Typen haben, dann meist nur in der Kabine, aber selten auf dem Platz. Joti hat das ja mehrfach schon analysiert und plakativ kommuniziert. Nur mit Biron, Rabby, Diop & Co springt er einfach regelmäßig zu kurz. Genau das gleiche bei den Standards. Chronisches Problem, immer analysiert, nie umgesetzt.

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  • Avatar Torschusspanik

    Also “keinen einzigen Führungsspieler” würde ich nicht sagen. Da fallen mir gleich folgende Spieler ein: Reichert, Gruber, Lochosvilli, Grimaldi…

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  • Führungsspieler:

    Wer war unser letzter wirklicher Führungsspieler? Knoche. Freilich. Aber der hat ja zuletzt nur noch selten gespielt. Aber sonst? Ich stimme @Schorsch zu, dass es auf dem Platz weiterhin an Führung und Mentalität mangelt. Das ist ein Versäumnis von Joti Chatzialexiou.

    Hatte die letzte Aufstiegs-Mannschaft überhaupt Führungsspieler? Logisch: Margreitter. Aber sonst kam die Köllner-Mannschaft “brutal” über den Zusammenhalt. Behrens, Leibold und Möhwald waren quasi eine Führungsgruppe.

    Dem Vernehmen nach soll Ex-Führungsspieler Schindler in Zukunft auch die “Kabinen-Tauglichkeit” von Neuzugängen scannen. Grundsätzlich eine gute Maßnahme, finde ich.

    Standards:

    Gruber (1,88m) und Locho (1,92m) sowie natürlich Grimaldi und Scobel. Also an Größe und Kopfball-Stärke mangelt es uns eigentlich nicht mehr. Kann man Joti hier wirklich einen Vorwurf machen? Oder muss man da vom Trainerteam einfach auch mehr erwarten?

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    • Grimaldi und Scobel spielen normalerweise nicht zusammen. Auf Scobel hat man zu Saisonbeginn nicht gesetzt, Grimaldi war ein Last Second-Transfer. Ich kann nicht sagen, dass die Analyse mit Nachdruck eine Lösung gefunden hat.

      Gruber erlebe ich auf dem Platz noch nicht wirklich als Führungsspieler, der voran geht. Vielleicht kommt das noch.

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  • Du wirst hier schon wieder geärgert Fränkie, daher bekommst du von mir einen Solidaritäts Daumen nach oben 🙂

    aber auch inhaltlich, die Köllner Mannschaft hat zumindest in der Aufstiegssaison einen feste Struktur die genannten, dann dazu Löwen würde ich hinzufügen und Burgstaller. Diese Mannschaft damals brachte das Kunststück fertig lange sogar über ihrem eigentlichen Limit zu spielen. Man könnte sagen über performed.

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    • Burgstaller war für mich DER Führungsspieler.

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    • @Juwe

      Danke für den Soli-Daumen. 😉

      Ich wollte eigentlich nur zur Diskussion anstoßen. Aber das war wohl dem einen oder anderen wieder zu viel Meinung. Diese Meinungs-Intoleranz ist bedauerlich.

      Burgstaller war auf jeden Fall Führungs- und Mentalitäts-Spieler. Da habt Ihr Recht. Aber wenn ich mich recht erinnere, war er nicht mehr Teil der Aufstiegs-Mannschaft.

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      • Man könnte sagen der Club hat immer dann gut performt wenn er auch starke Persönlichkeiten in seinen Reihen hatte, da könnte man einige aufzählen, das waren gefestigte gute Spieler ob Tomas Galasek, Timmy Simons auch Raphael Schäfer war eine Persönlichkeit der sich auch nie zu schade war für Diskussionen … solche Typen braucht man einfach für mehr Stabilität. Den Bogen zur Gegenwart geschlagen ist das natürlich schwierig mit der jüngsten Mannschaft im deutschen Profifußball solche Typen zu entwickeln. Die braucht man aber in der Mannschaft, das sehen wir an allen Mannschaften die aktuell oben mitspielen.

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      • Ich, als Ober-Meinungskritiker, sehe nicht, wo man da den Daumen senken sollte 😉

        Alles gut, wir brauchen fundierte Meinungen, worüber sollten wir sonst diskutieren!

        Im Übrigen muss ich mal ein Lob ans Forum loswerden: seit meinem “Ausbruch” hat sich der Ton und die Grundstimmung erheblich verbessert. Finde ich gut!

        …dann hat es sich ja gelohnt 😉

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  • Avatar Clubfanseit1982

    Irgendwo steckt der Club in einem Dilemma. Das Prinzip Ausbildungsverein ist aus wirtschaftlichen Gründen sicher sinnvoll. Der Verein kann es sich nach wie vor kaum leisten, “fertige” Spieler zu kaufen. Und ist wirtschaftlich immer noch nicht auf der Höhe. Wozu allerdings auch das nun schon viel zu lange Zweitligadasein beiträgt. Er setzt also auf die Ausbildung junger Talente, die er dann zu Geld machen kann. Uzun, Jeltsch, Brown waren gute Beispiele für diese Linie. Tzimas war ein Husarenstück von OR. Der Leihspieler mit scheinbar unbezahlbarer KO, von Miro so geformt, dass man den Megadeal tatsächlich über die Bühne bringen konnte. Und noch ist das der Weg.

    Was aber nicht passt: dann zu viele Leihen ohne KO zu machen, siehe Stepanov und Buchmann. Die können einschlagen, was beide aus unterschiedlichen Gründen nicht konnten, dann hat man sportlich einen Nutzen in der jeweiligen Saison, verlässt aber den Pfad eigener Talententwicklung.

    Und ein noch größeres Versäumnis ist es, trotz der richtigen Analyse, dass man mit einer reinen Jugendtruppe in der robusten Männer Liga 2 nicht bestehen kann, dann erneut zu wenig Erfahrung und Mentalität und Robustheit verpflichtet. Locho ist dabei eine rühmliche Ausnahme, Grimaldi hat man dann noch last minute geholt. Und bei Baack bin ich auch froh, dass er sich noch reingebissen hat. Aber insgesamt unverständlich die Versäumnisse bei den Verpflichtungen.

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